
Prof. Bernhard Wulff, seines Zeichens Kulturbotschafter der Mongolei, ist zusammen mit Badamkhorol Samdandamba, einer erstklassigen mongolischen Sängerin, nach Tuttlingen gereist, um eigens dafür Bürgermeister Emil Buschle und Frank Riedinger den großen Dank der mongolischen Regierung für die Rettung eines mongolischen Kindes vor dem sicheren Tod, auszusprechen. Ein weiterer großer Dank ging an alle Spender, die es erst möglich gemacht haben, dem kleinen mongolischen Mädchen Munkzayaa einen „zweiten Geburtstag“ zu schenken. Die Übergabe der Ehrenurkunde, zusammen mit dem blauen Gebetstuch der Mongolen, fand in kleinem Rahmen im Büro des Ersten Bürgermeisters im Tuttlinger Rathaus statt. Prof. Wulff wies nochmals auf die große menschliche Geste hin. Er zeigte sich auch beeindruckt von den Menschen dieser Raumschaft, die sich mit einer Spende an den Kosten der Operation beteiligten. „Es geschehen selbst in unserer hektischen Zeit noch kleine Wunder“, fügte er abschließend noch hinzu.
Durch die großzügige Spende nach meiner ersten Fernsehberichterstattung der Firma Team Harant GmbH & Co. KG über 500 Euro und dem Landkreis Tuttlingen während meines Aufenthaltes hier in Ulaanbaatar war es mir noch möglich die ersten Baumaterialien für ein geplantes Freizeithaus für die Strassenkinder außerhalb der Stadt zu besorgen. Der Bau beginnt im April 2011.
Vielen Dank an Team Harant und
dem Landkreis Tuttlingen, vertreten durch den Landrat Guido Wolf
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Sehen Sie hier die Nachrichtensendung im mongolischen Fernsehen UBS 1 zur besten Sendezeit. Diese Nachrichten über die Spendenaktion wurde landesweit am 1. Februar 2011 ausgestrahlt.
Einen herzlichen Dank geht an alle Spender, die das ermöglicht haben.
Hier der Zeitungsartikel zum download ...
Von dem Geld habe ich warme mongolische Schuhe, warme Handschuhe, Socken, Unterwäsche, Hausschuhe und Lernmaterialien z.B. Tafel und Hefte sowie Schreibzeug und Stifte gekauft.
Dabei war es meinen Freunden Odmaa, Zambaga, Battulga und mir wichtig nur mongolische Ware zu kaufen. Die Schuhe habe ich extra bei einem mongolischen Schuhmacher anfertigen lassen.
Die Hilfe kam gerade rechtzeitig vor Tsagaan Sar, dem mongolischen Neujahrsfest, das vergleichbar mit unserem Weihnachtsafest ist.
Durch eine Kollekte an den Rorate-Messen vor Weihnachten im Kloster Beuron sind 800 Euro Spendengelder für die Straßenkinder zusammen gekommen.
Das Geld wurde mir von Pater Sebastian und Bruder Markus übergeben.
Insgesamt sind knapp über 2.000 Euro bei dem Spendenaufruf gesammelt worden. Dieses Geld werde ich bei meiner nächsten Reise vom 22.01.2010 bis 22.02.2010 persönlich dort in Ulaanbaatar einsetzen, wo es auch dringend benötigt wird.
Ich danke hiermit allen Spendern ganz herzlich für die Bereitschaft zu spenden. Auch im Namen der Straßenkinder in Ulaanbaatar.
Ich halte sie weiter in dieser Sache hier auf meiner Homepage auf dem Laufenden, um das mir von Ihnen entgegegebrachte Vertrauen weiterhin zu bestätigen.

Nach meiner Reise im Herbst 2010 erschien ein kurzer Bericht in der Wochenzeitung "INFO"

Odmaa, die mir auf meinen Reisen in der Mongolei immer eine perfekte Helferin und Dolmetcherin ist, hat sich in Ihrem Praktikum bei der Gärtnerei Denz auf der Höri gut eingelebt. Ich habe Ihr dieses Praktikum verschafft und mit den Behörden verhandelt, damit sie ihre Kenntnisse hier in Deutschland vertiefen kann.
An den zwei Abenden am letzten Wochenende im November 2009 platzte die Aula der Hohenbergschule Fridingen aus allen Nähten. Der Besucherandrang war immens.
An beiden Abenden waren insgesamt um die 380 Zuhörer gekommen, um sich ein anschauliches Bild von der Mongolei zu machen. Die Stutenmilchverkostung war ebenfalls sehr gut frequentiert.
Ich möchte mich bei den beiden Veranstaltern Frau Raddatz vom Haus der Natur in Beuron und Bürgermeister Bär von Fridingen recht herzlich bedanken.
Einen ebensolcher Dank geht an die Spendern und Besucher der beiden Abende. Vielen Dank dafür !
Hier finden Sie den download des Presseartikels ...
Sehen sie hier einpaar Bilder vom Sonntag-Abend:
Mitte Juni traf Frank Riedinger aus Fridingen auf seiner Reise in die Mongolei einen über 90 Jahre alten Burjaten im Nordosten des Landes. Er traf ihn auf seiner Recherche zu einem Bildband über die Mongolei, den der Fridinger zusammen mit dem Detjen Verlag aus Hamburg Ende 2010 herausbringen wird.
Zundui Davak, so ist der Name des alten Burjaten, wohnt einsam im kleinen Örtchen Dadal, das ganz im Norden an der sibirischen Grenze liegt und als Geburtsort des Mongolenführers Chinggis Khan gilt. An diesem Tag Mitte Juni, als Frank Riedinger den alten Mann besuchte, hatte es kräftig geschneit, und es war plötzlich sehr kalt geworden. Es erfroren an diesem Tag in dieser Region hunderttausende Stück Weidevieh, weil diese bereits geschoren waren.
Frank Riedinger erfuhr von der Existenz des alten Mannes, als er zu Fotoaufnahmen in diese Region unterwegs war. Es hieß, der ehemalige Jäger könne durch Stimmimitationen Wölfe aus den Wäldern locken. In einem Gespräch mit dem alten Mann, bestätigte er dies. Selbst Mitarbeiter des WWF hatten ihn wegen dieser Fähigkeit schon besucht. Allerdings wendet er diese Locktechnik schon seit langem nicht mehr an, da er kaum mehr sehen und hören kann und folglich auch nicht mehr zur Jagd geht.
Zundui Davak hatte in einem kleinen Häuschen eine Art Museum angelegt, wie Frank Riedinger beim Besuch des Jägers erfuhr. Hier konnte man sämtliche Tiere, die es in der Mongolei zu jagen gibt, sehen. Diese waren ausgestopft als Präparate ausgestellt. Es ist, angefangen von Bären, Schneeleoparden, bis hin zum extrem scheuen Argali-Schafen alles zu sehen, was die Fauna der Mongolei zu bieten hat.
Frank Riedinger überbrachte dem Burjaten Grüße aus unserer Heimatregion und Zundui Davak ließ es sich daraufhin nicht nehmen, zusammen ein Abschiedsbild mit ihm zu machen. Zu dieser Aufnahme schmückte sich der Jäger extra mit seinen Orden und seiner burjatischen Tracht (auch Deel genannt).
Hier der Presseartkel als PDF...
Hier der link zum Detjen Verlag...
In Ulan-Bator, Hauptstadt der Mongolei und gleichzeitig kälteste Hauptstadt der Welt, hat Frank Riedinger aus Fridingen den Wirtschaftsvertreter der deutschen Botschaft, Dr. Michael Freudenberg, getroffen. Dabei überbrachte er Grüße aus der Heimatregion Oberes Donautal.
Als Gastgeschenk überreichte Frank Riedinger dem zweiten Mann der Botschaft ein Exemplar des vor kurzem neu erschienenen Buches „Wutai Shan – Mittelpunkt des chinesischen Buddhismus“ aus dem Detjen-Verlag, Hamburg. Schwerpunkt des Treffens war ein Interview mit Dr. Freudenberg für einen geplanten großformatigen Bildband mit spannenden, unterhaltsamen und aktuellen Informationen über die Mongolei, der ebenfalls im Detjen-Verlag erscheinen wird. Das Gespräch offenbarte zahlreiche interessante und aktuelle Informationen aus dem Blickwinkel der diplomatischen Vertretung Deutschlands. Dr. Michael Freudenberg zeichnete ein anschauliches Bild seiner persönlichen Eindrücke und Erfahrungen vom Leben im „Grasland“. Frank Riedinger führte ferner zahlreiche Gespräche mit Einheimischen, so zum Beispiel mit zwei bedeutenden mongolischen Künstlern und mit einer Politikerin der demokratischen Partei.
Ziel dieser Reise in die Mongolei war es, das Leben im harten Winter fotografisch einzufangen. In dieser Zeit herrschen Temperaturen bis unter minus 34° Celsius vor – und dies in dem Land mit den weltweit häufigsten Sonnentagen im Jahr. Es scheint fast immer die Sonne, und der blaue Himmel ist allgegenwärtig. Für den Sommer 2009 hat der Fotograf die nächste Reise geplant.
Für ein Sponsoring aus der Wirtschaft bin ich jederzeit dankbar, da die Finanzierung der Reisen komplett aus meinem privaten Budget erfolgt.
Hier der Presseartikel als PDF...
Hier der link zur Schwäbischen Zeitung...
Hier der link zum Detjen-Verlag...
Mit der digitalen Multimediashow „Mongolei - Land unter blauem Himmel" begeisterte der Fridinger Fotograf Frank Riedinger am Wochenende vom 14. bis 16. November 2008 an drei Abenden im Haus der Natur in Beuron seine Zuschauer. Fast 150 Besucher lockten die beeindruckenden Naturaufnahmen aus „dem Land der Weite“ so Frank Riedinger, in das Haus der Natur. Aber nicht nur die atemberaubende Natur fing Riedinger mit seinem Vortrag im Bild ein, sondern auch die Menschen, die ihre alten Traditionen folgen. Und zu guter letzt auch die Schattenseiten einer alten Kultur im Spannungsfeld zwischen Tradition und Suche nach einer modernen Lebensweise.
Link zu den Bildern...
Hier die Pressestimmen zum Vortrag...
Pressestimmen als PDF...